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„Crowd Oil“: Kraftstoffe aus der Klimaanlage

Forscher wollen Klima- und Lüftungsanlagen zur dezentralen Produktion von CO2-neutralen Energieträgern nutzen – Veröffentlichung in Nature Communications
 
„Crowd oil“ statt „crude oil“: Gebäudeintegrierte Kompaktanlagen zur dezentralen Herstellung flüssiger Kraftstoffe könnten große Teile des Bedarfs decken (Grafik: Nature Communications)

 

Klima- und Lüftungsanlagen, die aus Kohlendioxid (CO2) und Wasser aus der Umgebungsluft synthetische Kraftstoffe herstellen – ein Verfahren, das dies möglich machen soll, haben nun Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der University of Toronto vorgeschlagen. Dabei sollen kompakte Anlagen direkt in Gebäuden CO2 aus der Umgebungsluft abtrennen und synthetische Kohlenwasserstoffe herstellen, die sich dann als erneuerbares synthetisches Öl nutzen lassen. Dieses „crowd oil“-Konzept stellt das Team nun in Nature Communications vor. doi: 10.1038/s41467-019-09685-x

Mehr: Presseinformation 058/2019